Zum Fliegen braucht man auch
kleine Federn

Wolfgang

Themen
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Das System

  20. März 2010

Männer - immer wieder bemerkenswert

11. Juni 2009

Ich schreibe ja nicht mehr so viel. Ist eine echte Frage wert, ob tiefer gehende Gedanken zu den Phänomenen des Lebens auf eine Familienseite gehören. Aber meinen Gedanken von gestern schreibe ich nun doch mal auf. Wer es nicht lesen mag - ich kann es verstehen - kann gerne auf unsere Bilder


umschalten. Ist dann - ganz wertfreie" gesagt - so ähnlich wie Fernsehen, und das ist schliesslich normal und familiengerecht.

Mein zentraler Gedanke lautete:
Obwohl in der Menschheitsgeschichte
1. die größten Vebrecher Männer waren, werden
2. Kinder immer noch zu "Männern" erzogen.

Heute war nun Recherche dran: stimmt das überhaupt?

zu 1.
Ich googelte. Im ersten Beitrag erschienen in der Liste der Kapitalverbecher 13 Personen - alles Männer.

Allerdings gibt es ein sehr interessantes Phänomen:
Das "Weibliche", verkörpert durch die Frau, gilt als das "Böse"

Also, männliche Kaptitalverbecher sind gar nicht böse! Wahrscheinlich können dann pädophile Prister auch nicht als böse gelten.

zu 2.
Ein weiterer Grund für dieses Thema war eine Frau, die mir relativ besorgt von ihrem Sohn erzählte, der sehr anhänglich sei und sagen würde, er liebe sie. Ja, ist das nicht furchtbar für einen Jungen, bereits in jungen Jahren (neun) auf die schiefe Bahn gekommen zu sein.


23. März 2010
Nun, ich mache hier mal einen Schnitt, der sich zeitlich ohnehin ergeben hat - das Thema wurde über die Monate "kalt". Ich bin, ehrlich gesagt, auch ein bisschen durcheinander gekommen durch den unter mir wohnenden Typen, der in Frauenkleidern rum rennt - und ich dachte, die "weiblichen" Männer seien in innerer Harmonie und mit sich und der Welt im Reinen - aber der Typ misshandelte Frauen, und mit "entschärften" Männern, die weder so noch so dominant sind, kam der überhaupt nicht klar.

Ich komme besonders mit den Männern nicht klar, die aus der Bibel ihren geistigen Leitfaden saugten. Das sind eine ganze Menge mehr, als man gemeinhin annimmt. Was sagten diese Typen nur, wenn eine neue Bibel mit umgekehrten Vorzeichen erschiene? Damit wird auch klar, über was ich hier rede:
den Geist, der auf der Welt wütet.

Männer sollten, sie sind die Stärkeren, Beschützer sein. Die Realität ist, es gibt Frauenhäuser, man muss sich vor ihnen fürchten.
Männer sollten den größeren Anteil der Arbeit leisten. Die Realität ist:
Laut der UNO leisten Frauen weltweit zwei Drittel der Arbeit, ...
Männer sollten für Gerechtigkeit sorgen. Die Realität ist:
Frauen erhalten  nur ein Zehntel der Weltlohnsumme und besitzen ein Hunderstel des Weltvermögens.

Männer sollten ... - Männer sind aber anders, Ausnahmen werden immer wieder gerne genommen; meine männlichen Freunde würde ich gegen nichts eintauschen.

Nun, ich will die Männer hier auch nicht schlechter reden, als sie sind, aber mal einen Spruch loslassen:

Männer sind Verbrecher.
Die das nicht schaffen,
werden zu Arschlöchern.

Ne, war nur Spaß!

Warum ich das Thema wieder in Angriff nahm, hat einen leicht zu erklärenden Grund. Ich lese ein Buch von Frank Thiess, "Ideen zur Natur und Leidensgeschichte der Völker". Der Gute schrieb es 1949, also ein relativ alter "Schinken", und ich wunderte mich bereits nach den ersten Seiten, warum dieser Mann nicht bekannter (erinnert mich in seinem Denkstil an Bertrand Russell, und auch an den Historiker Friedrich Heer) geworden ist. Beim weiteren Lesen wurde mir das klarer. Er schreibt - ein längerer Absatz folgt:

Für den Menschen, der im Zeitalter großer geschichtlicher Brandungen lebt und von den unerbittlichen Wogen der Völkerschicksale wie Treibholz hierhin und dahin gworfen wird (der Mann hat Gefühl!), stellt sich die Frage nach dem Warum als die eigentlich quälende und beunruhigende seines leidvollen Denkens.
Napoleons Antwort, dass eben die Politik das Schicksal sei, erfolgt aus dem Blickpunkt des Staatsmannes, der überzeugt war, dass es Männer seien, welche Geschichte machten. Offenbar ist er sich nicht darüber klar geworden, dass dieser Satz nicht eben für den Ruhm des Mannes spräche. Wenn der Mann die Geschichte macht, bewiese dies wie nichts anderes seine LeistungsUNfähigkeit im Raume der Politik. Denn da die gesamte Weltgeschichte zum größten Teil aus Irrtümern, Trugschlüssen, hoffnungslosen Unternehmungen und unerwarteten Katastrophen besteht, ein endloser Höllensturz Millionen unschuldig verdammter in das Elend ausweglosen Leidens und Sterbens, ergäbe sich daraus nur allzu deutlich die Unwissenheit und Hilflosigkeit derer, die den Faden der Parzen zu spinnen glauben.
Zitatende

Das genau ist eines der großen Probleme, die sich durch die Zeiten zogen:
Männer führten ihre Völker immer wieder ins Elend, und keine Macht konnte sie - bis heute - daran hindern. Seit Beginn der Industrialisierung hat die Welt ein Sortiment anderer Herrscher bekommen: Naturwissenschaftler. Und auch in diesem Bereich erleben wir bis heute eine Unvernunft, deren ansteigende Leistungskurve hin zum totalen Chaos noch nicht gebrochen scheint.

Ich sage noch etwas, etwas sehr Persönliches:
Ich spende nicht.
Mein relativ asoziales Verhalten hat einen einfachen Grund - reine Fakten:

·

Der Verteidigungshaushalt der Vereinigten Staaten von

Amerika beträgt derzeit ca. 425 Milliarden US-Dollar pro Jahr.


·

Weltweit werden jährlich etwa 1000 Milliarden Euro für

Rüstung ausgegeben.


·

Mit ungefähr 5 Prozent dieses internationalen

Militärbudgets könnte allen Menschen die Grundversorgung an Wasser, Nahrung und Gesundheit gesichert werden, sowie eine Grundausbildung aller Kinder finanziert werden.


Dafür leisten übrigens Frauen sehr viel Arbeit, damit Männer dieses Elend kreieren können.
Und zum Kern meiner Nichtspendenentscheidung:
Die Verantwortung für das Elend tragen die Menschen, die den Planeten zerstören und die Volksvermögen schadensreich verpulvern - Männer!
Ich hörte mal jemanden sagen, diese Verbrecher sollte man zum Teufel schicken - nun, sagte ich, da kommen sie wahrscheinlich her.
Hoffentlich konnte ich meine "Beziehung" zu Männern, die einen unsäglichen Geist in die Welt setzen, einigermaßen verständlich machen. Aber, und amit möchte ich enden, scheinen sie eine bedeutsame Rolle im Spiel um Sein oder Nichtsein einzunehmen. Sonst hätte der Liebe Gott an jeder Straßenecke einen Samenautomaten - ohne Y - aufstellen lassen.








Zum Fliegen braucht man auch kleine Federn

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Damit eventuell aufkommender Zorn über das, was im Grunde bittere Realität ist, ein bisschen abgefedert wird, hier ein paar Sprüche aus der Klamottenkiste.

Das Übel mit den Männern ist, dass sie sich am Morgen um zehn Jahre jünger fühlen und am Abend um zwanzig Jahre älter.

Im Gespräch mit dem Chef lernen die Männer, den Kopf einzuziehen. Im Gespräch mit jungen Damen lernen sie, den Bauch einzuziehen.

Die meisten Männer würden ihre bessere Hälfte gerne gegen zwei jüngere Viertel eintauschen.

Wenn Frauen unergründlich erscheinen, dann liegt es am fehlenden Tiefgang der Männer.

Männer sind große Kinder, die umso anstrengender sind, je älter sie werden.

Die Männer sind zweifellos dümmer als die Frauen. Oder hat man jemals gehört, daß eine Frau einen Mann nur wegen seiner hübschen Beine geheiratet hat?

Die Männer sind doch Kavaliere. Mancher Mann begleitet seine Frau beim Rasenmähen sogar mit einem Sonnenschirm.

Nicht alle Männer, die Konferenzen abhalten, haben eine Geliebte. Manche haben zwei.

Deutsche Männer sind die einzigen auf der Welt, die über ein Dutzend nackte Frauen hinwegsteigen würden, um zu einer Flasche Bier zu kommen.

Männer und Straßenbahnen soll man nie nachlaufen, es kommen immer wieder neue.

Wenn ein Frauenkörper spricht, haben die Männer nicht genug Augen, um zuzuhören.

Männer, die den Frauen nicht auf halbem Wege entgegengehen, werden das Opfer von Frauen, die ihnen auf halbem Wege entgegenkommen.

Männer wollen alles ausprobieren, bevor sie es haben. Frauen wollen alles haben, damit sie es ausprobieren können.

Manche Ehemänner halten es für einen unglücklichen Zufall, dass sie und ihre Frau am selben Tag geheiratet haben.

Manche Männer sind dafür geschaffen, eines Tages glückliche Witwen zu hinterlassen.

Viele Männer wären gern verheiratet - aber nicht vierundzwanzig Stunden täglich.

Alle Männer sind auf der Suche nach der idealen Frau, vor allem nach der Hochzeit.

An vielen Frauen heutzutage ist ein Mann verlorengegangen. Und an vielen Männern auch.

Ehemänner haben im allgemeinen mehr Phantasie als Junggesellen; sie haben sie auch nötig.

Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderen Gelegenheiten.

Solange die Männer nicht verheiratet sind, sprechen sie nur von ihren Herzen. Später reden sie dann von der Galle und der Leber.

Wenn Sie die Bewunderung vieler Männer gegen die Kritik eines einzigen Mannes eintauschen wollen, dann los, heiraten Sie!

Frauen erinnern sich immer noch an den ersten Kuss, wenn der Mann den letzten schon vergessen hat.

Brustvergrösserung? Die Männer sollen sich lieber ihre Hände verkleinern lassen!

Ehemänner sind vor allem dann gute Liebhaber, wenn sie ihre Frauen betrügen.

Ehemänner finden es unlogisch, dass ihre Frau mehrere Freundinnen hat, während sie selbst keine einzige haben sollen.

Männer? Das sind doch diese Kreaturen mit zwei Beinen und acht Händen.

Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern.

Viele Männer wollen nur ihre Männlichkeit empfinden. Sie verdrängen das, was in ihnen weiblich ist, sie fürchten sich davor wie vor einer ansteckenden Krankheit. Solche Männer führen sich ihr Leben lang wie verzogene, arrogante Jungen auf. Und die Frauen, die sich diesen aufgeblasenen Besserwissern an den Hals werfen, verleugnen ihre naturgegebene Klugheit und Stärke, machen sich selbst zu abhängigen Sklavinnen von Idioten.

Ich habe nie geheiratet, weil ich drei Haustiere zu Hause habe, die den gleichen Zweck erfüllen wie ein Ehemann. Ich habe einen Hund, der jeden Morgen knurrt, einen Papagei, der den ganzen Nachmittag flucht, und eine Katze, die spät in der Nacht nach Hause kommt.

Ich möchte mir den Hinweis erlauben dürfen, dass
KEIN
einziger dieser Sprüche von mir ist !!

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Wenn Männer Gefühl hätten, hieße es "Der Blume".