Zum Fliegen braucht man
auch kleine Federn

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Aktuelles 2009

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Den letzten Oktobertag erlebten wir völlig unaufgeregt.

Gelassenheit am Vormittag, mittags ein paar Dinge erledigen, und am Nachmittag brachen wir auf zu einem kleineren Ausflug. Gestern noch, als wir aus Herne nach Hause fuhren, sagte Susanne unterwegs, sie hätte manchmal Angst. Mit geht das ehrlich gesagt auch so, wenn Autofahrer ziemlich massiv, aus allen Richtungen kommend, den Verkehr bestimmen. Heute suchten wir die Einsamkeit der Stemke. Würden wir noch ein par Schlehen finden, ein paar herbstliche Fotos schießen können? Ja, Suse fand natürlich IHRE Motive, wie wir sie kennen. Schlehen gab's keine mehr, dafür Hunde, die in ihrem Übermut ihre schmutzigen Pfoten an unserer Kleidung rieben. Eine echte Sauerei, aber immerhin besser, als von einem übermütigen Autofahrer über den Haufen gefahren zu werden.

Als wir zu Hause ankamen, blieben nur ein paar Minuten, bis bei ebay zwölf wunderschöne Schmetterlinge mit Flügeln aus Achatscheiben zu Versteigerung anstanden. Juchhuh hieß es dann, zu einem Preis, der mehr als die Hälfte geringer ausfiel, als ich zu bezahlen bereit gewesen war. Prima! Entsprechend gestimmt alberten wir beim Einkaufen herum, freuten uns über die nette Kassiererin, mit der wir uns schon einige Male unterhalten hatten, und beschlossen ein für uns festtägliches Mahl: grillen auf dem heißen Stein, den wir vor Monaten vom Flo(h)rian-Trödelmarkt mitbrachten. Das Essen war sehr gemütlich und lecker, nur dass wir zu schnell satt waren, hätte anders sein können.

Ich erzählte das mal auf, um das Sprungbrett für den neuen Monat zu beschreiben. Vieles bewegte sich im Oktober, vieles Wichtiges eher im Stillen, auch im stillen Kämmerlein. Einiges konnte sich vollziehen, anderes wurde vorbereitet, Weichen gestellt für etwas, das größer und mächtiger werden könnte, als ich es beschreiben möchte. Wir waren sehr fleißig, wir hatten einiges auszuhalten und einiges zu verarbeiten. Wir haben das Beste geleistet, was uns möglich war, und ich fühle, dass wir dichter als jemals zuvor zusammenstehen. Das wird auch nötig sein, wenn sich das vollzieht, was ich erwarte. Schauen wir mal, wie üblich in aller Gelassenheit, welche Zukunft sich zu uns wendet.

Am morgigen Sonntag ist ein Feiertag, ich glaube Totensonntag. Passend dazu fanden wir bei ebay einen Reservistenkrug mit der Aufschrift:
Wir Deutschen fürchten Gott und sonst nichts auf der Welt

Und wir fanden auch ein Marineehrenmal. Das steht in Laboe bei Kiel, und weil Susanne es nicht kannte, suchte ich ein Bild, und fand dabei auch eine passende Information:
Das Monument ist den 35 000 im Ersten und 120 000 im Zweiten Weltkrieg gefallenen deutschen Seeleuten gewidmet.

Auch im Ruhrgebiet stehen immer noch ein paar der alten Bunker herum, vielleicht als Mahnmal für die vielen Frauen und Kinder, die hier voller Todesangst Schutz suchten vor dem Kriegswahn, dem die Männer verfallen waren; ich sage das mal so deutlich. Und ich sage auch, das es in "meinem" Land keine Denkmäler für Menschen, die zu töten bereit waren, geben würde. Und ich denke gerade, dass das der Grund sein mag, warum ich mit dem Begriff "Heimat" erhebliche Probleme habe.

Genug des Schreibens, für den Moment. Hoffnung trägt uns in den neuen Monat, die wir gerne weiter geben möchten an die Freunde unserer Homepage.

Susanne, Moritz und Wolfgang



30. November - Sonderangebote zum Weihnachtsfest, ein BildFlyer aus dem Fahrradgeschäft Frank Korte.
Wer meint, wir seien nun doch kommerzeill geworden, irrt! Das ist nur ein kleines Dankeschön wegen besonderer Leistungen für unsere Fahrräder; und auch menschlich waren Chef und Mitarbeiter ein Gewinn für uns.

26. November - der "junge" Bernstein, Kopal genannt, landete gleich nach seiner Ankunft im Bach und ließ sich bestens fotografieren. Nun gibt es eine Kopal-Galerie für euch.

16. November - es sollten zwei Seiten für "Allerlei" werden, die am abend auf meinem Programm stand. Es wurde eine Seite für "Monika" daraus. Ich nannte die Seite mit Bildern von unseren beiden Brasiliten "Sonderseite", weil sie besonderen Menschen gewidmet ist - denen ich dankbar bin.

15. November - unser letzter Besuch am Ostbach brachte überraschende Ergebnisse. Eine erste Galerie wurde fertig, zu erreichen über die Startseite "Allerlei".

10. November - unsere Edelsteinlieferantin "Irene" aus Berlin.

9. November - Rauchquarz und Wasser, ein paar der besonderen Bilder, die wir am Wochenende am Ostbach fotografierten.

5. November - und auch die letzten beiden Bilderseiten, "Wartezeit" und "herbstlicher Bach" wurden fertig.
Auf der Seite über Schlehensaft gibt es eine Ergänzung.

5. November - die Galerie Ostbach privat, Herbst-Impressionen, ist verfügbar, 39 tolle Bilder.

5. November - die Zubereitung von Schlehen-Saft

4. November - so, nun wurde die Seite Edelsteine im Bach doch  noch fertig.

3. November - am 30. Oktober fuhren wir zum Fotografieren einiger Edelsteine an den Ostbach. Da sehr viele und schöne Fotos entstanden, verzögerte sich diese Seite: "Ostbach privat". Die vier anhängenden Seiten kommen morgen.
In meiner Küche entstand heute Abend eine Riesensauerei. Nein, kein Brand und keine Überschwemmung, nur Entsaften stand auf dem Programm. Nachdem ich gestern Apfelmus kochte, war heute Gelee dran. Um Susanne den Mund wässrig zu machen, schickte ich ihr ein Foto, das hier. Ich hab' mal probiert - SEHR lecker!






















2. November - "in alten Gefilden" nannte ich meinen Bilderordner. Unterwegs waren wir in Castrop und Rauxel. Dazu gibt es wieder ein paar Bilder, an denen Susanne unterwegs nicht vorbei kam, ohne tätig zu werden: "Suses Blick"..

1. November - gedacht hatte ich es nicht, diese Arbeit noch zu schaffen, aber es gibt zwei neue Seiten mit Susannes Bildern vom Nachmittag. Die Startseite heißt "Aufbruch", die dazu gehörende Galerie "Umbruch".


August August
August

November


September September
September
Menüknopf
Oktober Oktober
Oktober