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Wasser - 3 / Verwirbelung

10. Februar 2010

Susanne schickte mir heute einen Link auf die Seite einer Gesundheitsmesse, ein Text darauf zu lesen über:

Das Geheimnis verwirbelten Wassers Birgit Elisabeth Schick

Im Januar 2004 wurde im Phönix eine Sendung ausgestrahlt,
die in Kooperation von ZDF und arte produziert wurde:
"Die Wassermeister". Diese Sendung, die übrigens mit einem
Preis für die beste Dokumentation über Wasser ausgezeichnet wurde, hat soviel Zuschauerresonanz hervorgerufen, dass ein 2. Teil unter dem Titel "Das Geheimnis des Wassers" im Februar 2005 auf verschiedenen Sendern zu sehen war.

Die Kernaussage der Sendungen lautet:
Wasser ist ein Informationsträger.

Was kann man sich darunter vorstellen?

Es geht bei dem Thema „verwirbeltes Wasser“ nicht um eine Schadstoffdebatte, nicht um das Thema, wie viele Bleirohre noch ausgewechselt werden müssen, nicht darum, wie viele Pestizide in das Grundwasser gelangen und auch nicht darum, wie effizient unsere Wasserwerke sind oder angesichts der chemischen Cocktails und vielen unbekannten Stoffe überhaupt sein können. Es dreht sich nicht um die – unbestreitbar auch wichtige - Debatte zur chemischen Reinheit, sondern es geht um die viel zu lange vernachlässigte physikalische Eigenschaft des Wassers.

Wasser als Informationsträger bedeutet, dass sich das Element den Abdruck von Fremdstoffen merkt, auch wenn diese bereits entfernt wurden!
Und das im Positiven, - wie von der Homöopathie bekannt, wo durch ständige Verdünnung des Präparats eigentlich kein Stoff mehr wirksam enthalten sein kann – wie aber auch im Negativen, z.B. bei Schadstoffen. Man könnte sagen, die Stoffe hinterlassen immaterielle Spuren, das Wasser hat die Eigenschaften oder Informationen der Stoffe, die zuvor in ihm enthalten waren, gespeichert.

Darüber hinaus hinterlassen im Wasser nicht nur die materiellen Stoffe einen Abdruck. Wasser gibt ebenso physikalische Informationen weiter. Ein Beispiel: unser menschlicher Körper, der wie die Erdoberfläche zu fast drei Vierteln aus Wasser besteht, benötigt dieses wichtige Element für seinen Stoffwechsel. Unser Organismus wäre nicht lebensfähig, wenn Schwingungen, Lichtsignale oder elektromagnetische Impulse in ihm nicht zum Austausch kommen könnten. Dies sind immaterielle, physikalische Vorgänge und (Zell-)Wasser ist dabei der alles verbindende Bote.

Wie kann man sich diese Übermittlung, das Gepräge, den Stempel des Wassers vorstellen? Hier hilft uns ein Blick auf seine innere Struktur.Die Wassermoleküle bilden mit ihren Wasserstoff- oder Molekülbrücken stets unterschiedlich große Vernetzungen, die man Wasser-Cluster nennt (Cluster ist engl. für Klumpen/Haufen). Dabei bilden die Cluster verschiedene Muster - und bleibt man bei dem Beispiel der materiellen oder chemischen Fremdstoffe - so je nach Beschaffenheit des Stoffes, der im Wasser enthalten ist. Diese Cluster bleiben eben auch dann noch erhalten, wenn der Fremdstoff aus dem Wasser bereits wieder entfernt wurde.

Neben diesem räumlichen „Gedächtnis“ verfügt das Wasser
auch über ein zeitliches „Erinnerungsvermögen“. Bringt man die in ihrer feinen Kristallstruktur ganz verschiedenartigen Schneeflocken zum Schmelzen und friert man sie unter gleichen Bedingungen wieder ein, nehmen sie auch wieder ihre ursprüngliche Form an.

Zudem ist – wie oben bereits angedeutet - Wasser für Schwingungen äußerst empfänglich und gehorcht einem Rhytmus. Gibt diese aber auch wieder selbst ab. Man geht davon aus, dass die Clusterformen der Wassermoleküle typische Energiesignale aussenden, die von der Bewegung ihrer Einzelmoleküle abhängen.

Nicht ganz einfach zu verstehen. Bei dem Thema  „verwirbeltes Wasser“ geht es zunächst darum, der Frage nachzugehen, wie negative Informationen im Wasser „gelöscht“ werden können, bzw. Cluster, die von fremden Schadstoffen herrühren, aufgelöst werden können und wie das Wasser in ein gesundes, sauerstoffangereichertes und vitalisierendes Element zurückgeführt werden kann. Dabei spielen, wie so oft in der Natur, selbstreinigende Kräfte eine große Rolle:

Wasser reinigt sich in der Natur selbst, indem es sich - seinem „Urwillen“ entsprechend - gewundene, verschlungene Pfade sucht. Gepflastert sind die natürlichen Wasserwege von Unebenheiten und Widerständen, wie Steinen und Mulden. Diese Widerstände, an denen sich das Wasser reibt, verschaffen ihm unzählige Wirbel. Wirbel, die das Wasser benötigt um sich zu reinigen, und zwar auf die Art, daß es dabei seine physikalische Eigenschaft verändert. Denn durch die Verwirbelung reichert sich das Wasser nicht nur mit Sauerstoff an und trennt sich von Fremdpartikeln, sondern es nimmt einen anderen energetischen Zustand an, bringt sich in eine feinstoffliche Beschaffenheit, die ähnlich einem Kristall einen sehr hohen Ordnungsgrad aufweist.

Nicht zufällig spricht man von "kristallklarem Wasser",
daß für alle Lebewesen - ob Pflanzen, Tiere oder uns Menschen - von höchst grundlegender Bedeutung ist.

Frisches, reines und sprudelndes Quellwasser ist ein solches Wasser. Es kann seinem Urwillen nachgehen, sich in unzähligen Wirbeln und Quirlen zu bewegen.
Was es mit dem Bewegungsdrang auf sich hat, welcher „Urwille“ gemeint ist, lässt sich an folgendem Beispiel verdeutlichen: legt man einen Gartenschlauch auf den Boden und dreht den Hahn kräftig auf, so wird man ihn wild „schlängeln“ sehen. – Wasser will wirbeln!

Überhaupt spielt der Wirbel, als implosive Kraft mit zerstörenden und gleichzeitig erschaffenden Eigenschaften, nicht nur beim Wasser, sondern in der Natur und dem Universum eine immense Rolle.

Wasser hingegen, wie es in den bei uns üblichen Rohrleitungen daherkommt, ist ein eingezwängtes Element. Selbst wenn es vital- also feinstofflich, mit kleinteiligem Clusteraufbau, gereinigt und verwirbelt eingeleitet wurde, verliert es bereits nach einigen Metern Lauf durch das starre Rohr an seiner ursprünglichen Qualität.

Viktor Schauberger, der geniale Forstwirt und Naturbeobachter, schrieb bereits 1933 *):

"Heute aber, wo fast alle gesunden Quellen entweder
versiegt sind oder das Wasser schon an seinem Ursprung
abgefangen und in falsch gebauten Rohrleitungen den Siedlungen zugeleitet wird, [....]ist es hoch an der Zeit, Mittel und Wege zu finden, um Mensch, Tier und Boden vor dem Verfall zu schützen, der gesetzmäßig eintreten muß, wenn die Erde durch den inneren Zersetzungsprozeß des Wassers, der durch die heutigen Wirtschaftsmaßnahmen bedingt ist, verdurstet."

Und weiter an anderer Stelle:
"Der moderne Kulturmensch trinkt heute
überwiegend schlechtes Wasser,
hat sich deshalb vielfach des Wassertrinkens entwöhnt
und fügt damit seinem Körper schweren Schaden zu".

Angeblich fand man früher in Ortschaften, wo man das Trinkwasser nicht aus Leitungen, sondern direkt aus Brunnen schöpfte, keine Krebsfälle. Zudem ist das verwirbelte Wasser weniger anfällig für Bakterien; daher wird z.B. auf den Kanaren noch immer ein traditionelles Wirbelgefäß aus Ton eingesetzt, der „buron“. Er wird an Hauswände oder luftiger Stelle aufgehängt; durch den feuchten und damit kühleren Ton und die gleichzeitig heißen Außentemperaturen kommt es in dem Gefäß zur Wirbelbildung.

Den weiteren Text findet ihr auf der Seite
"Gesundheitsmesse"

Man möge mir nachsehen, dass ich den nebenstehenden Text hier kommentarlos rein stelle - ich bin ja im Stadium des Recherchierens und brauche weitere Informationen. Also, immerhin gibt es dafür ein paar schöne Bilder aus unserem Schatzkästlein, die für besondere Gelegenheiten reserviert sind.


Viktor Schauberger
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