Zum Fliegen braucht man auch kleine Federn

Freunde

Menüknopf

Freunde sind, wie soll ich sagen, für mein Leben jedenfalls unentbehrlich. Da meine mir ganz eigene Einstellung zum Leben mit einer besonderen Einstellung zu Menschen und in der Folge auch zu Freunden und Freundschaft verbunden ist, kann ich mich über einen Mangel an zumindest sehr freundlichen Menschen in meinem Umfeld nicht beklagen.

Nun sagt man ja eher volkstümlich: wie man in den Wald hinein ruft, ..., aber ich habe erfahren, dass das eine Regel mit kurzen Beinen ist. Man sollte vielleicht berücksichtigen, dass ein Wald nicht dem anderen gleicht, sprich, manch einer der Zeitgenossen, die einem über den Weg laufen, aus welchen Gründen auch immer, schlecht drauf und gar nicht in der Lage ist, ein angemessenes Echo abzuliefern. Da könnte hilfreich sein, ganz absichtslos freundlich zu sein, was manche Enttäuschung erspart.

Warum ich diese Seite gestalte, hat eigentlich nur einen einzigen Grund. Ich ersteigerte bei ebay ein Buch, und in dem Angebot war nicht das Buch abgebildet, sondern dieses hier.


















Entzückend, gell. Spontan schrieb ich, und fragte, ob ich das Bild für unsere Homepage benutzen darf - durfte ich! Herzlichen Dank sagt ein großer Katzenfreund.

Ich werde hier mal weiter von "Freunden" berichten, Menschen, die nett sind, die mir offen und aufgeschlossen begegneten.

Vor ein paar Tagen schrieb mir meine Freundin Brigitte, ein Bild hing an der Mail, dass hier zufällig genau hin passt.












So sieht also eine Katze aus, die in einem Fischerhaushalt aufwachsen konnte. Ob sie da ohne die Anwesenheit der Fotografin ihre Pfoten auch so still halten würde - wir werden es niemals erfahren. Auch der Hund von Brigitte ist hier eine Würdigung wert.














Kenny ist mein Freund, auch wenn man das auf den ersten Blick nicht sehen kann. Ich lernte ihn kennen, als er noch schwerstens traumatisiert war. Was er brauchte, war nur ein bisschen Liebe, Verständnis für sein Schicksal, dass jemand ihn genau so annahm, wie er gerade war.

Während ich diese Seite aufbaute, bemerkte ich auf meinem Schreibtisch ein Teil, dass mir bisher nicht aufgefallen war. Wo kommt das her? Ehrlich, ich brauchte dann sogar eine Weile, bis ich begriffen hatte, was da geschrieben stand:

Liebe, Licht, Freude?

Und eine brennende !!! Kerze darin?
Ja, die liebe Susanne. Sie hatte mir den Stein mit gebracht als Ersatz für den Adventskranz, der völlig ausgetrocknet begann, auseinander zu fallen. Dass er mir - eigentlich genau im richtigen Moment - ins Bewusstsein fiel ist mal wieder typisch für das Wesen unserer Beziehung: wir arbeiten oft aus zwei Richtungen auf ein Ziel hin. Man mag darüber nachdenken, ob das ein Schöpfungsprinzip ist.