Zum Fliegen braucht man auch kleine Federn

Streifzüge

Trödelmarkt
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Indu-Park in Dortmund

27. September 2009

Heute mal eine Seite als Schnellschuß.

Wettermäßig ein toller, ein echter Sonn(en)tag. Susanne kam mit dem Auto,  ich mit dem Rad, was eher ganz selten vorkommt. Aber welch ein Glück! Ohne Auto hätten wir den Staubsauger und die Brotbackmaschine gar nicht kaufen können. So war das ein voller Erfolg für uns, Sachen erledigt, die einfach mal anstanden, und wieder mal für kleines Geld.

Der Markt der Knaller. Sehr viele Trödelstände, und ein Riesenandrang. Und weil's so interessant war, machten wir auch kaum Fotos. Eins gleich am Anfang, als wir ein echtes Flohmarkt-Urgestein trafen: Günni. Der redete frei von der Leber weg, in einem Ton, der mir gefiel - eine schauspielerische Glanzleistung, und einer, der Ahnung hat. Er erzählte, er komme aus dem Metallgewerbe, und da lag es für mich auf der Hand, nach einem Tipp zu fragen, wie man verrostete Teile (die Sattelstütze von meinem neuen Fahrrad geht nicht raus) auseinander kriegt.
Also, ich darf das wohl weiter sagen: mit Cola. Mal sehen, ob das besser als mit Chemie oder Kriechöl geht.

Bei den beiden kauften wir den Brotbackautomaten - ein besonders nettes Paar. Hoffentlich kann man das einigermaßen erkennen - ich hätte mal besser mit Blitz fotografieren sollen.

Der Verkäufer des Staubsaugers wollte sich leider nicht fotografieren lassn - schade. Wir zeigen auf unseren Seiten ja nur Bilder von besonders netten Menschen - und er war einer.

Wir trafen auch eine "alten Bekannten wieder, einen Ordner, mit dem ich mich bereits zwei Mal sehr nett unterhalten hatte. Heute war mal ein kleines Wort über die Politik (aus gegebenem Anlass) dran, von wegen "mündiger Bürger": wir werden hier behandelt wie beim betreuten Wohnen. Tscha, so blöd, wie die Politiker glauben, sind wir da unten ja wohl doch nicht, jedenfalls nicht alle; ich kenne einige mit Realitätssinn.

Es war jedenfalls für uns sehr erfreulich an diesem Nachmittag, viele nette Menschen, denen wir hier mal einen herzlichen Dank sagen für das, was sie am "Rande des Wahnisnns" leisten.

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