Zum Fliegen braucht man auch kleine Federn

Geist

Große Geister


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25. Februar 2009

Man hält mich für verrückt. Mag sein, daß man recht hat. In diesem Fall spielt es keine Rolle, ob ein Narr mehr oder weniger auf der Welt ist. Wenn es aber so ist, daß ich recht habe und daß die Wissenschaft irrt, dann möge der Herr sich der Menschheit erbarmen.

Kokaly beschreibt noch ein Treffen mit Schauberger im Jahre 1953 in Linz. Dort beschäftigte sich dieser mit der Konstruktion eines Heimkraftwerkes, als Alternative zur zerstörerischen Atomkraft. 1958 sahen sie sich das letzte Mal: Schauberger war in Kontakt mit einigen Amerikanern getreten und stand vor einer Reise in die USA. Diese trat er mit seinem Sohn Walter an, mußte jedoch nach einiger Zeit erkennen, daß das amerikanische Forscherteam nur daran interessiert war, die Monopolstellung der USA im militärischen und wirtschaftlichen Bereich zu sichern.

Als Schauberger die egoistischen Hintergründe durchschaute, verweigerte er die Zusammenarbeit und verlangte das Land verlassen zu können. Dies wurde ihm erst erlaubt, nachdem er eine »Abmachung« unterzeichnet hatte, die ihm die weitere Forschung mit der »Implosionstechnik« untersagte und ihn verpflichtete, alle seine Pläne und Modelle in Amerika zurückzulassen. Viktor Schauberger verstarb wenige Tage nach seiner Heimkehr in Linz.

Erlaube mir eine kleine Zwischenbemerkung. Auf meiner Reise mit dem Fahrrad landete ich auch in Linz. Dort lernte ich meine weitere Weggefährtin Simone kennen.

Bei allen Unterschieden ihrer Forschungsgebiete sind Schauberger, Reich und Gesell unabhängig voneinander (und ohne voneinander zu wissen) auf ein fundamentales Prinzip des Natürlichen und Lebendigen gestoßen, das dem mechanistischen Welt(un)verständnis zutiefst fremd und sogar bedrohlich erscheint.
Bernd Senf, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin - von der Seite




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Muß das heutige Leitungswasser mit Chlor versetzt werden,
um es trinkbar zu machen?
Nein!
Viktor Schauberger hat schon vor 70 Jahren, mit einem seiner
Patente, das beste Trinkwasser ohne Chemikalien und Chlorzusatz aufbereitet.
Und warum wird dies heute nicht angewandt? Welcher Staat möchte
schon gesunde Bürger?

So beginnt ein Bericht auf der Seite der "Wahren Forschungsgruppe".
Ja, ist nicht allein solch eine Fragestellung in gewisser Weise
ungeheurlich?
Wir wollen uns hier aber nicht mit allgemeinen oder besonderen Verschwörungstheorien beschäftigen, sondern mit dem
Wirken eines nach meiner Kenntnis genialen Menschen.

 Wikipedia

Viktor Schauberger (* 30. Juni 1885 in Holzschlag in Schwarzenberg
am Böhmerwald (Österreich); † 25. September 1958 in Linz) entstammte einem Fischer-, Förster-, Holzmeister- und Jägergeschlecht und war ein österreichischer Förster und Erfinder[1]. Er wurde durch den Bau von Holzschwemmanlagen [2] bekannt, erforschte zentripetale Wirbel- strömungen und setzte sich für eine an der „Natur orientierte Technik“ ein. Auf Grund von Naturbeobachtungen formulierte er eigene Erkenntnisse über Naturprozesse, aus denen er unter anderem die von ihm so benannte „Implosionstechnologie“ ableitete.

Viktor Schauberger gelangte durch die Beobachtung der im strömenden Gebirgsbach ruhig stehenden Forelle sowie durch überlieferte Ideen der Holzflößer zu der Überzeugung, dass die Natur große Antriebskräfte zur Verfügung stelle, von deren Existenz wir nichts wüssten. Er meinte, diese Kräfte isolieren und im konzentrischen Wasserwirbel technisch nutzbar machen zu können. Er meinte, dass es im Kern des Wirbels zu "starken Verdichtungserscheinungen" komme, wodurch Materie "die räumliche Sphäre verlasse" und gleichzeitig eine "Energieform" frei werde, die "in der Natur allgemein dem Aufbau der Substanz diene".

Er baute Antriebe für Flugzeuge, Schiffe, geräuschlose Turbinen [3], selbsttätig reinigende Rohrleitungen sowie Geräte zur Reinigung und sog. "Veredelung" von Wasser,[4] das er als Heilmittel einsetzte. Er verwarf die Ansätze der Naturwissenschaft,[5] die nutzbare Energie als ein Produkt von Druck, Reibung oder Hitze betrachtet - allesamt Vorgänge, die in der Natur ausschließlich zur Ausscheidung von Minderwertigem benutzt würden. Der Aufbau der Stoffe und Kräfte in der Natur, so die Ansicht Schaubergers, findet ausschließlich auf dem kalten Strömungsweg durch Energiesynthesen und stets in wirbelförmigen Bahnen statt.

Wikipedia ist sehr vorsichtig mit seinen Formulierungen, als könnte Schauberger ein Scharlatan gewesen sein.

In "Urquellwasser" gibt es einige Texte von und über Viktor Schauberger zu lesen. Hier ist der Link.


Der gesamte Naturzusammenhang ist nur zu verstehen, wenn man diese Komponente des Geistigen, des Lebens als metaphysische Qualität, in die Betrachtung mit aufnimmt. Hierbei ist zu betonen, daß Schauberger entgegen der herkömmlichen naturwissenschaftlichen Anschauung die Existenz der geistigen Ebene miteinbezieht, aber auch entgegen der kirchlichen Lehre die materielle Ebene als ebenso wertvoll und göttlich betrachtet wie die geistige.

Schaubergers "Weisheit" ist mir nicht nur einleuchtend, keine Weisheit, eher eine Selbstverständlichkeit, SO zu denken bzw. zu fühlen. Wenn es einen "Schöpfergott" gegeben hat, warum sollte er minderwertige Elemente schaffen? Und WIE sollte das ein Schöpfer überhaupt tun können, wenn er vollkommen ist. Insofern kann es doch (für mich) nur eine Schlussfolgerung geben: die Schöpfung in ihrer Gesamtheit ist vollkommen und eine Einheit. Wer etwas Minderwertiges darin fühlt oder über Werte etwas zu wissen glaubt, kann das eben auch nur aus einem Minderwert heraus tun. Also, Katholische Kirche, packt euch mal an die Nase.

Der Textauszug geht wie folgt weiter:
Nur der Kreislauf zwischen Stoff und Geist führt - anhand der rhythmischen Bewegung der Bewegungsteilkräfte Druck und Zug - zu Leben. Die Massenbewegung und das Medium sind die Geburtshelfer des Geistigen, sie dienen der Läuterung, also der Konzentrierung, Akkumulierung und Reinigung.

Die geistige Energie gibt das, was den Läuterungsvorgang nicht bis zum Ende mitmachen konnte, nach außen ab, wo es als Materie erscheint, um erneut in den Veredelungsvorgang aufgenommen zu werden. Das zentrale Element ist hierbei das Wasser, das die Lebensenergie (»die Edelstoffkonzentrate - Aufbau- und Auftriebenergien im statu nascendi«) in sich trägt, um die Organismen zu nähren. Schauberger nennt es das »Fruchtwasser der Erde« und die »physische Erstgeburt«.

Da die Schulwissenschaft streng innerhalb des physisch wahrnehmbaren Rahmens bleibt, sind bestimmte Naturphänomene, wie z.B. das Wachstum oder auch die Entstehung von Wasser, unerklärbar. So kommt die Wissenschaft denn auch zu der Behauptung, daß es ein Perpetuum mobile nicht geben kann, weil man aus Nichts keine Energie gewinnen kann. Schauberger weist wiederholt darauf hin, daß die Natur das Perpetuum schlechthin ist. Die mechanistisch unerklärbaren Wachstumsprozesse zeigen dies. Diese Prozesse beziehen ihre Energie aus den metaphysischen Realitätsebenen.

Es lohnt sich für den, der an anderen als pseudowissenschaftlichen (dazu zähle ich weite Gebiete der Naturwissenschaften) Erkenntnissen interessiert ist, sich weiter mit Viktor Schaubergers Wissen zu beschäftigen.

Menüknopf
Urquellwasser
Rette-sich-wer-kann

Viktor Schauberger