Zum Fliegen braucht man auch kleine Federn

Ausflug und Galerie

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Eigentlich war es ein ganz normaler Sonntnachmittag, aber als Susanne am Freitag zu mir kam, lagen vier Pakete auf dem Tisch. Etwa eine Stunde brauchte es, bis wir unsere neuen Schätze ausgepackt hatten, ein Stein schöner als der andere. Klar, dass wir die nun auch fotografieren wollten, und so wurde es eben doch ein besonderer, ein ganz besonderer Nachmittag.

Auf dem Weg zu unserer Brücke am Ostbach schien bereits verheißungsvoll die Sonne, ideales Wetter für uns. Dass wir am Ende 437 Bilder auf unsere Rechner spielten war also nicht weiter verwunderlich. Was mich besonders freut ist unsere Lockerheit, unsere Fähigkeit, uns zwar einerseits voll auf die Steine zu konzentrieren, andererseits, dass unsere Blicke auch das Drumherum wahrnehmen. Genug der Worte, hier ist ein kleiner Fotobericht über zwei Menschen, die so wenig wie möglich denken und so viel wie möglich fühlen.

5. Oktober 2009

Edelsteine und Wasser - 8 -

Die Ackerwinde erfreut mich vielerorts, in Knicks und natürlich auch am Ostbach..

Auch das "Drüsige Springkraut", über das Susanne eine sehr schöne Seite gestaltete, verlockte mich, Maß zu nehmen.




Ich hatte wohl erst fünf Bilder von unserem Smaragd gemacht, als diese Liebelle mich erfreute. Ob ich sie "kriegen" würde - ist ja nicht so einfach, die flinken Tiere zu erwischen. Diese hier kannte uns wohl und blieb sitzen. Und das ist eine Makroaufnahme!




Lange dauerte es nicht, bis ich wieder abgelenkt wurde. Die beiden Artisten, erstaunlich, wie sie ihre Bewegungen synchron koordinieren können. Und nun wissen wir auch - sie küssen sich entweder vorher oder hinterher.




So, nun zeige ich mal fünf Bilder eines Edelsteins, der materiell relativ gering gehandelt wird, den Fluoriten. Wir kauften bei Bernd Jacks/Urgestein ein ganzes Kilo und von den laufenden Angeboten ein paar einzelne Steine.
Der Fluorit ist ein sehr schöner Stein, den Susanne besonders schätzt und auch entsprechende Fotos machte. Diese Bilder hier sind aber von mir.




Wir hatten unseren Spaß bei der "Arbeit", die sehr intensiv verlief. Als ich die Akkus einer Kamera wechseln musste und mich runter zu unserem Beutel beugte, ergab sich wieder eine kleine Abwechslung, eine Besucherin, die einige Zeitgenossen nicht mögen - wir schon. Die Spinne ist etwa einen Zentimeter groß.



Als ich diese Foto von unserem Arbeitsplatz machte, war die Sonne hinter dicken Wolken verschwunden, und wir hatten, auch etwas erschöpft, bereits unsere Siebensachen zusammen gepackt.
Zwei Steine mochten das Wasser nicht und wurden beschädigt: eine Schwefelkristallstufe und eine Pyritstufe. Andere Steine freuen sich über das energetisch angereicherte Wasser und fangen richtig an zu leuchten


Jetzt kommen noch ein paar Bilder vom Rückweg. Kurz vor Jolantes Bahnhof rief Susanne mich zurück, weil sie wunderschöne, prächtige Baumpilze entdeckt hatte. Da konnte auch ich nicht widerstehen und machte ein paar Bilder. Und weil ich gerade dabei war, schaute ich mal ...

J... auf den Teich nach dem Entenvolk. diese hier wollte ich bei ihrem Tauchvorgang fotografieren, aber plötzlich machte sie das - ein echter Glückstreffer.

Diese Ente schwimmt zwar ganz normal wie eine Ente, aber sie sieht doch etwas anders aus. Worunter sie sicher nicht zu leiden hat: ich glaube, Rassismus ist im Tierreich unbekannt.

Auch der Ostbach in Höhe des Forsthauses Gysenberg lud uns ein, von unseren Rädern zu steigen und das malerisch dahin fließende Bächlein mit einem Foto zu würdigen.

So, das waren meine Bildr von unserem ausflug. Nun kommen weitere fünf Bilder "Fluorit im Wasser". Aber ich habe eine dringende Bitte:

Wer beim Betrachten der Bilder merkwürdige oder "komische" Gefühle bekommt, möchte sich bitte per Mail bei mir melden.

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Fluorit Fluorit
Fluorit Fluorit
Fluorit
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