Zum Fliegen braucht man auch
kleine Federn

Große Geister

Dr. Masaru Emoto
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Wasser

7. Februar 2010


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Dr. Emoto




Und noch etwas Wesentliches konnte ich wieder aufgreifen: Die Zweck-Nutzen-Kette. Die Grundlage war folgende. Es existiert ein universelles Gesetz über den der Austausch, also das Geben und Nehmen von Leistung und Gegenleistung geregelt wird. Dieses Geschehen könnte man sogar als den Sinn jeder Form von Existenz ansehen. Am Anfang des Universums aber muß ein Element nur einen Nutzen gegeben haben (weil ja nichts anders vorhanden war, von dem es eine Gegenleistung hätte bekommen können). Meine Idee war, daß am Ende der Entwicklung dieses Element seinen Nutzen erhält. Stand aber am Anfang ein (dynamisches) Wasserstoff-Atom, und am Ende ein geistiges Produkt (Gottes Nutzen, ein Wissen), so muß der Nutzen in der atomaren Struktur des Wasserstoffs gespeichert werden. Ich halte das für sehr wahrscheinlich, daß die Daten, wie was funktioniert, im Mikro-Kosmos dieses Atoms gespeichert werden, daß es sich im Prozeß wie eine Batterie solange auflädt, bis es im Sinne der Schöpfung "fertig" ist. Vielleicht sollte man aus allen Wassern der Erde eine Synthese bilden, um die dort gespeicherten verschiedenen Daten miteinander zu verschmelzen. Nur fällt mir dabei gerade ein, daß Gott selber auf diese Idee kam, denn der Kreislauf des Wassers geht mittels Verdunstung und Niederschlag rund um die Welt. Ein kluger Gott, nicht wahr? Weiteres Indiz dafür, daß wir uns um unseren Schöpfer nicht

sorgen brauchen.


Die Botschaft von dem Schild des heiligen Ortes erklärt die Tatsache, dass Kifune von dem Wort kommt, das Wurzel des Qi bedeutet.











Das Wasser ist der Ursprung aller Qi-s, der Priester Takahashi hat uns erklärt, dass der Ursprung dieses Wortes auf Japanisch diese Bedeutung hat.

Ich bin sicher nicht der einzige, der sich von "bestimmten" Menschen begeistern läßt, einige davon habe ich auf der Seite bereits vorgestellt. Ein weiterer ist der Herr mit dem bleuen Oberhemd, Masaru Emoto. Er erforschte die Struktur und weitere Eigenschaften des Wassers und lieferte damit einen Beitrag von großer Bedeutung für die Gesundheit und das Bewusstsein der Menschen. Seine Botschaften sind eine Option für jedermanfrau

Dieses ist das Foto des Berges Peaktu, ein Ort, den die Koreeaner seit Jahrhunderten als heilig aufrechterhalten hatten. Ich hoffe, dass ihr alle ein Hado der Liebe und Dankbarkeit dem Wasser von diesem Foto schicken könnt.
Das Wasser, das dieses Bild gesehen hat, hat ein so schönes Kristall geschaffen...

Google-Video
Vortrag Dr. Emoto

Ganz interessant, was das als sehr objektive geltende Wikipedia über Emoto berichtet:

Emoto beschäftigt sich seit Anfang der 1990er-Jahre mit Wasser. Er vertritt die Auffassung, dass Wasser die Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern kann. Emotos Behauptungen bilden zusammen mit weiteren als para- bzw. pseudowissenschaftlich bezeichneten Ansätzen (Viktor Schauberger, Johann Grander u. a.) die Ausgangslage für die Behandlung, Herstellung und Vermarktung von sogenanntem „belebtem“ Wasser.

Emoto fotografiert Wasser, während es gefriert, und beurteilt anhand von ästhetisch-morphologischen Kriterien den entstehenden Eiskristall. So versucht er einen Zusammenhang zwischen dem Aussehen des Eiskristalls und der Qualität bzw. dem Zustand des Wassers darzustellen.

Klar, man darf nicht alles glauben, aber einige Dinge kann man sich mit einer Portion Logik auch erklären, ohne einen "wissenschaftlichen" Beweis führen zu können.
Ich sagte gerade zu Susanne, dann sollten sie doch mal alle Kirchen abreißen, "Gott" ist wissenschaftlich auch nicht beweisbar.
Vor zwanzig Jahren auf Kreta machte ich mir zum Wasser und seiner Bedeutung auch Gedanken:

Kinderbuch
Geheimnisse des Wassers

Gott war damals eine Größe für mich, die Schöpfungsursache und als Wesen gewissermaßen personifiziert. Heute brauche ich diese "Krücke" für mein Weltverständnis nicht mehr, und ich glaube, allein das "Wort Gott" löst bei einigen der Zeitgenossen nicht gerade die besten Gefühle aus. Ich glaube auch, dass Gedanken auf dieser Ebene Unheil stiften.

Er sagt:
"Die Idee, unsichtbare Schwingungen im Wasser fotografisch sichtbar zu machen, reifte in mir, als ich im Dezember 2001 ein Buch des japanischen Arztes Masaru Emoto las. Er hat eine Methode entwickelt, mit der es möglich wurde zu beweisen, dass Worte, Gedanken, Musik, Gebete ja sogar das geschriebene Wort auf die Struktur des Wassers einwirken und seine Kristallform auf eine geradezu dramatische Art beeinflussen. Mir gelang es, diese Veränderung des Wassers nicht nur in einzelnen Kristallen zu zeigen, sondern auch in der Fläche die unterschiedlichsten Schwingungsmuster sichtbar zu machen. Das "Gedächtnis" des Wassers speichert so lange eine bestimmte Information, bis es einem stärkeren Schwingungsfeld ausgesetzt ist, um dann diese neue Schwingung (Information) in sich zu tragen".

Das Wort Liebe -










großer und sehr
komplexer Kristall

Das Wort Danke - auch sehr schön










aber weit weniger komplex.

Leitungswasser

Quellwasser

Nicht alle stimmen mit der Meinung von Prof. Emoto überein … viele empfinden dies alles auch als „Betrug und Fälschung in der Wissenschaft“. Ich denke, ein jeder kann sich seine eigene Meinung darüber bilden und wir wissen alle, dass um uns herum mehr ist, als wir mit unserem kleinen Geist überhaupt fassen könnten. Und ist der Gedanke nicht schön, dass wir eigentlich nur durch unseren Geist, unsere Einstellung, unsere Worte, unsere Gefühle viel mehr Schönheit und Ruhe in diese Welt bringen könnten?

Der Fotograf "Günter Schön" mit einem Bild
"Wasser und Liebe"